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Interview
Interview

Die Notwendigkeit eines intakten Teams
Ein Betrieb soll vor allem eins sein: effektiv. Kostensenkung, Innovation und Erhöhung des Marktanteils, Kundenorientierung und Mitarbeiterführung sind dabei nur einige Schlüsselbegriffe.
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18.02.2013 08:14 (1752 x gelesen)

Im Klartext heißt das, dass Sie die Menschen dazu bewegen wollen, besser zusammen zu arbeiten?

Ja, genau! Meine Aufgabe ist es, die Mitarbeiter zusammen zu führen und eine gutes, leistungsfähiges Miteinander zu ermöglichen. Die Mitarbeiter sind ja auch am Arbeitsplatz Menschen. Sie konzentrieren sich im Betrieb also nicht nur auf die sachlichen Abläufe und ihre eigenen speziellen Aufgabengebiete, sondern es "menschelt" mitunter auch ganz ordentlich. Sympathie und Antipathie, Missverständnisse, ein unüberlegtes Wort, Sorgen, Ängste oder Ärger mit den anderen wirken sich auf den Arbeitsablauf negativ aus und beeinflussen das Arbeitsklima entsprechend.

Sehr häufig zeigen sich diese Störungen nicht als offen ausgetragener Unmut oder Streit, sondern eher unterschwellig. Passiver Widerstand, mangelnde Aufmerksamkeit, Abteilungsegoismen, verdeckte Machtspiele, höhere Fehlzeiten, innere Kündigung und der Wunsch, andere auflaufen zu lassen, sind hier nur einige Auswirkungen. Statt also dem Kollegen oder Vorgesetzten zu sagen, dass man sich schlecht oder ungerecht behandelt fühlt, macht man dessen Vorschläge schlecht oder setzt sie stillschweigend nicht um. Häufig werden keine Informationen weitergegeben oder das eigene Wissen zurückgehalten. All dies hat für ein Unternehmen fatale Folgen, denn so werden nicht nur die Mitarbeiter, sondern der gesamte Betrieb blockiert.
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